Zehn-Tore-Wahnsinn in Poing
- vor 22 Stunden
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Sechzig behält im Offensivspektakel die Oberhand
Die 250 Zuschauer in Poing bekamen ein absolutes historisches Offensiv-Spektakel geboten, das an Dramatik kaum zu überbieten war. Das Unglück für die Gastgeber begann früh mit einem Eigentor von Krystian Antelmann (3.), doch Stefan De Prato glich postwendend aus (6.) Die „Löwen“ drehten vor der Pause auf und stellten durch Josef Tohmaz (34.) und Felix Rothe (45.+2) auf 1:3. Poing bewies Moral: Denis Marevci verkürzte noch vor dem Halbzeitpfiff (45.+3), und Sandro Siebert glich in der 71. Minute zu viel umjubelten 3:3 aus. Das Spiel wurde nun komplett wild. Ein Doppelschlag durch Jens Frötsch (73.) und Joel Deiga (77.) brachte 1860 erneut in Front. Poing gab sich nicht auf, Ivan Sadric verkürzte auf 4:5 (86.), ehe Niklas Barth in der Nachspielzeit (90.+3) den Schlusspunkt unter dieses denkwürdige 4:6 Torfestival setzte.
